UNTERNEHMEN
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Wir sind davon überzeugt, dass wir aufgrund unserer Strategie der vertikalen Integration in der Lage sind, und auch zukünftig in der Lage sein werden, über die gesamte PV-Wertschöpfungskette hinweg einen Mehrwert zu schaffen, bessere Qualitätskontrollen für unsere Produkte zu erreichen und synergetische Kosteneinsparungen zu erzielen. Im April 2007 starteten wir die kommerzielle Produktion von Solarzellen, was sich durchaus positiv auf unsere Gewinnmargen auswirkte und uns geholfen hat, negative Faktoren, wie etwa eine Abnahme des durchschnittlichen Verkaufspreises und steigende Polysiliziumpreise auszugleichen. Im Besonderen sind wir der Meinung, dass uns unser vertikal integriertes Geschäftsmodell Folgendes ermöglicht hat: |
- Geringere Herstellungskosten sichern unseren Kunden wettbewerbsfähige Produktpreise
- Reduzierte Zusatzkosten, wie beispielsweise für Verpackung und Transport
- Weniger Verluste durch Bruchschäden, die bei outgesourcter Fertigung beim Transport zwischen Produktionsstandorten entstehen
- Geringere Abhängigkeit von Vorlieferanten und somit weniger Qualitäts- und Lieferrisiken
- Kürzerer Produktionszyklus und verbesserte Koordination der Wertschöpfungskette
- Weniger Abhängigkeit von outgesourcter Fertigung und optimierte Gewinnmargen
- Effiziente Herstellungsprozesse und verbesserte Produktqualität
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ERFOLGREICHE UMSETZUNG
Seit dem Börsengang im Jahr 2006 wurde die Ertragsschwelle kontinuierlich überschritten bzw. wurden höhere Margen erzielt als der branchenübliche Durchschnitt. In den letzten Jahren konnten wir eine rasche Steigerung unserer Nettoumsatzerlöse verzeichnen. 2007 betrugen unsere Nettoumsatzerlöse 301,8 Mio. Dollar, im Gegensatz zu 114,5 Mio. Dollar im Jahr 2006. Diese Steigerung hatten wir vor allem der erhöhten Verkaufs- und Herstellungskapazität bei unverändert starker Nachfrage zu verdanken. Zusätzlich verzeichneten wir im Jahr 2007 Nettoerträge aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 35,4 Mio. Dollar im Vergleich zu 13,2 Mio. Dollar im Jahr 2006. Während unser Schwerpunkt weiterhin auf den Prozess der vertikalen Integration gerichtet ist, wurden die jeweils angepeilten Kapazitätserweiterungen stets erreicht bzw. sogar übertroffen, was von einer hervorragenden Planungs- und Umsetzungsarbeit des Management-Teams zeugt.
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MANAGEMENT-TEAM
Aufgrund der Börsennotierung an der New York Stock Exchange (NYSE:TSL) und der Unterstützung durch internationale Investoren wurde das Unternehmen für Talente aus aller Welt attraktiv. Heute sind mehr als ein Dutzend Nationen im Mitarbeiterteam von Trina Solar vertreten, wovon jeder einzelne mit seiner ausgiebigen Erfahrung im Management und in der PV-Industrie täglich zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. |
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VERKAUF & MARKETING
Derzeit verkaufen wir den Großteil unserer Solarmodule an Kunden in Europa. In vielen Ländern kommen rechtliche Bestimmungen und Gesetze, welche die Verwendung von Sonnenenergie fördern, Herstellern von Solarprodukten, wie wir es sind, zugute. Um unseren Verkauf weiter anzukurbeln, ohne auf ein bestimmtes Marktsegment spezialisiert zu sein, versuchen wir, sowohl unsere geografische Präsenz als auch unseren Kundenstamm auszuweiten. Während Deutschland weiterhin einer der wichtigsten Märkte für uns ist, konnten wir den Verkauf von Solarmodulen aber auch in anderen Ländern deutlich steigern, wie etwa in Spanien, Italien, Belgien und Griechenland. 2007 unterzeichneten wir mehrere Lieferverträge mit namhaften Unternehmen in Spanien und Italien. Diese Geschäfte sind Teil unserer Strategie, deren Ziel es ist, unsere Marktpräsenz in Europa auch außerhalb des deutschen Marktes zu stärken und Trina Solar als eines der branchenführenden Unternehmen zu etablieren. Darüber hinaus nehmen wir ebenfalls aufstrebende PV-Märkte, wie etwa die USA, Frankreich und Südkorea ins Visier.

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FORSCHUNG & ENTWICKLUNG
Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung liegt zweifellos in der Verbesserung unserer Produktionsfähigkeit für Ingots, Wafer, Solarzellen und -module. Wir versuchen, Herstellungskosten zu minimieren und gleichzeitig die Leistung unserer Produkte zu optimieren.
Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist in Teams gegliedert, die jeweils für eine Etappe der PV-Wertschöpfungskette zuständig sind, wie etwa für die Produktion von Ingots, Wafern, Solarzellen und Solarmodulen bzw. für Systemintegration. Wir verfügen ebenfalls über einen Technologieausschuss, der sich regelmäßig versammelt, um den Entwicklungsfortschritt zu überwachen und neue Forschungsgebiete festzustellen. Geleitet wird dieser Technologieausschuss von unserem Senior Management. Zu seinen Mitgliedern zählen sowohl Angestellte als auch externe Fachleute für Solarenergie.
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Wir versuchen, bei der Produktion von Ingots die Verwendung von Silizium zu maximieren, aber auch einen beträchtlichen Anteil an recycelbarem Silizium-Rohmaterial einzusetzen. Im ersten Quartal 2008 lag unser durchschnittlicher Silizium-Verbrauch etwa bei 7,5 Gramm pro Watt. Des Weiteren sind wir bemüht, die Größe der produzierten Ingots zu erhöhen. Eine derzeit noch auf Versuchsbasis laufende Produktion erzeugt Silizium-Wafer mit einer Breite von 156 Millimeter im Gegensatz zu gegenwärtigen 125 Millimetern, die von größeren Ingots abgesägt werden. Derzeit stellen wir monokristalline Wafer mit einer Dicke von 180 Mikrometer und multikristalline Wafer mit einer Dicke von 200 Mikrometer her. Wir prüfen jedoch Möglichkeiten, die Dicke unserer mono- und multikristallinen Wafer bis Ende 2008 auf jeweils 160 bzw. 180 Mikrometer zu reduzieren. Für die Fertigung der Module arbeitet unser Forschungs- und Entwicklungsteam eng mit dem Produktionsteam und unseren Kunden zusammen, um die Ausführung der Solarmodule und -systeme zu verbessern. Dazu gehört beispielsweise die Integration von Bauelementen für eine Verwendung bei Systemintegrationsprojekten, bei denen es notwendig ist, unsere Module etwa in Dächer oder Glasplatten zu integrieren. Wir hoffen, mit unseren Solarmodulen bis Ende 2008 eine Leistung von 240 W zu erreichen und die Anzahl der Solarzellen innerhalb eines Moduls zu verringern.
Mit der Ausdehnung unserer Aktivitäten in Richtung Solarzellenherstellung sind wir in der Lage, durch die Entwicklung einer entsprechenden Prozesstechnologie die Vorteile des Umwandlungswirkungsgrades von monokristallinem Silizium gegenüber anderen Solarenergietechnologien voll auszunutzen und gleichzeitig Herstellungskosten zu reduzieren. 2007 haben wir durchschnittliche Umwandlungswirkungsgrade von 16,6% bei monokristallinem und 15,3% bei multikristallinem Silizium erreicht. Bis Ende 2008 planen wir, die durchschnittlichen Wirkungsgrade auf 17,0% bei monokristallinem und auf 15,6% bei multikristallinem Silizium zu erhöhen. Ebenfalls möchten wir noch größere Anstrengungen unternehmen, um verstärkt technische und finanzielle Vorteile aus der Tatsache zu gewinnen, dass wir über vertikal integrierte, interne Produktionsfähigkeiten verfügen. |
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INNOVATIVE HERSTELLUNG
Polysilizium ist ein wichtiges Rohmaterial bei der Herstellung von Solarzellen und -modulen und wird ebenfalls in der Halbleiterindustrie verwendet. Derzeit herrscht eine branchenweite Polysilizium-Knappheit, was hauptsächlich auf die steigende Nachfrage für Solarprodukte zurückzuführen ist. |
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Um unsere Angewiesenheit auf Polysilizium zu verringern, produzieren wir Silizium-Ingots und Wafer, wobei wir einen gewissen Anteil an recycelbarem Silizium-Rohmaterial verwenden. Dazu gehören beispielsweise unbrauchbare Endabschnitte von Silizium-Ingots, Abfälle und kaputte Wafer, die vor allem aus der Halbleiterindustrie stammen. Außerdem haben wir patentrechtlich geschützte Verarbeitungstechniken und innovative Verwendungen zuverlässiger Materialien entwickelt. |
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ERHÖHTE PRODUKTIONSKAPAZITÄT
Forschung, Entwicklung und Herstellung von Ingots, Wafern, Zellen und Solarmodulen erfolgen an unserem chinesischen Standort Changzhou, wo wir eine ca. 152.526 m² große Betriebsniederlassung besitzen. Um unsere Produktionskapazität zu erhöhen, sieht ein bestehender Erweiterungsplan die Vergrößerung unseres Standortes um weitere 161.475 m² vor, welche bis spätestens 2010 abgeschlossen sein soll, wobei ein Großteil unserer für 2009 geplanten Investitionen für diesen Ausbau verwendet werden sollen. So beabsichtigen wir es, unsere jährliche Gesamtproduktionskapazität von Ingots hin zu Solarmodulen bis Ende 2008 auf 350 MW und bis Ende 2009 auf 600 MW zu erhöhen. |
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QUALITÄTSKONTROLLE
Unsere Qualitätskontrolle entspricht den Vorgaben gemäß ISO 9001:2000. Sie besteht aus drei Komponenten: Eingangskontrollen zur Sicherung der Qualität von Rohmaterialien, die wir von Vorlieferanten beziehen; prozessinterne Qualitätskontrollen unserer Herstellungsprozesse; sowie Ausgangskontrollen von Fertigprodukten mittels Inspektion, Zuverlässigkeitsprüfungen und sonstiger Tests. Unsere Qualitätskontrollen wurden nach mehreren internationalen Qualitätsstandards zertifiziert, einschließlich ISO 9001:2000, was unserer Ansicht nach von unseren technologischen Fähigkeiten zeugt und das Vertrauen unserer Kunden fördert.

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PRODUKTVIELFALT
Solarmodule sind Einheiten aus zusammengeschlossenen Solarzellen, die in einem wetterfesten Rahmen montiert sind. Wir produzieren monokristalline Solarmodule mit einem Leistungsbereich zwischen 165W und 230W sowie multikristalline Module mit einem Leistungsbereich zwischen 165W und 220W, die aufgrund ihrer Standardspezifikationen für einen breiten Anwendungsbereich im Privat-, Gewerbe- oder Industriesektor oder mit anderen Solarenergiesystemen verwendet werden können. Die Bandbreite des Leistungsbereiches beruht auf dem Umwandlungswirkungsgrad der in den Solarmodulen verwendeten Zellen sowie auf dem Zelltyp selbst. Wir stellen unsere Solarmodule sowohl aus monokristallinen als auch aus multikristallinen Zellen her. Darüber hinaus planen und produzieren wir ebenfalls kundenspezifische Lösungen. Generell sind unsere Solarmodule absolut dicht, wetterfest und resistent gegen starke UV-Strahlung und Feuchtigkeit. |
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UMWELTBEWUSSTSEIN
Wir können von uns behaupten, dass wir sämtliche Umweltschutzbestimmungen erfüllen und unser Unternehmen in einer sauberen und verantwortungsvollen Weise führen. Unsere Produktionsprozesse verbrauchen Wasser und verursachen Lärm, Abgase sowie Industrieabfälle. Wir sind jedoch mit allen erdenklichen Mitteln bemüht, diese Belastungen auf ein Minimum zu verringern. Dazu haben wir unterschiedliche Arten von Umweltschutzeinrichtungen an unserem Standort errichtet, mit denen die Abfälle und Belastungen aus unserem Produktionsprozess verringert, aufbereitet und wenn möglich recycelt werden. Gegenwärtig entsprechen wir sämtlichen Umweltschutzgesetzen und Richtlinien. Unsere Verfahren unterliegen den Bestimmungen der Umweltschutzbehörde und werden regelmäßigen Kontrollen unterzogen.
Darüber hinaus unterliegen wir einer Reihe von staatlichen Umweltschutzgesetzen. Zu den wesentlichen Umweltschutzbestimmungen, die es einzuhalten gilt, gehören u.a. das Umweltschutzgesetz der VRC, das Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Wasserverschmutzung, Ausführungsbestimmungen zum Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Wasserverschmutzung, das Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Luftverschmutzung, Ausführungsbestimmungen zum Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Luftverschmutzung, das Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Verschmutzung durch Feststoffabfall und das Gesetz der VRC über die Vermeidung und Überwachung der Lärmbelastung. |
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