Forschung und Entwicklungsinnovation
Innovation treibt Entwicklung; Wissenschaft und Technologie gestalten die Zukunft
Pionierarbeit und Innovation
Mit innovativer Entwicklung als wichtigste Strategie und treibende Kraft hat Trinasolar ein umfassendes und führendes Wissenschafts- und Innovationssystem aufgebaut und eine Innovationsplattform geschaffen, die sich auf bahnbrechende und thematische Grundlagenforschung für eine neue Generation der Photovoltaik-Technologie konzentriert. Trinasolar unterstützt aktiv den Aufbau einer Gemeinschaft für kollaborative Innovation in der Region des Jangtse-Deltas und fördert die Globalisierung des F&E-Systems sowie den Aufbau eines industriellen Wissenschafts- und Technologiezentrums globaler Reichweite.

Im Jahr 2024 erneuerte Trinasolar seine Zusammenarbeit mit der Fudan-Universität in Shanghai, um ein gemeinsames Industrielabor für fortschrittliche Photovoltaik-Technologien zu gründen. Ferner ist das Unternehmen führend in der kollaborativen Innovation, insbesondere durch die Einrichtung eines neuen Innovationszentrums für Photovoltaik-Technologie und den Anlagenbau. Damit werden vor- und nachgelagerte Unternehmen der Wertschöpfungskette sowie Universitäten eingebunden und gemeinsam eine neue Generation von Photovoltaikprodukten entwickelt – kristalline Silizium-Stapel-Solarzellen –, was zur Schaffung einer Innovationsplattform mit globaler Bedeutung beiträgt.
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Seit 2011
Weltrekorde gebrochen
0.08%
Dezember 2024.
Hocheffiziente, vollständig passivierte n-Typ-Heterojunction-Zelle (HJT) Zellwirkungsgrad
0.58%
November 2024
n-Typ bifazialer i-TOPCon Zellwirkungsgrad
0W
Maximale Moduleffizienz
Technische Forschung und Entwicklung
Durch konsequente, kontinuierliche technologische Forschung und Entwicklung setzt Trinasolar seinen Innovationskurs konsequent fort. Stand Dezember 2024 hat das Unternehmen insgesamt mehr als 6000 Patente angemeldet und über 3000 Patente erteilt bekommen.
Wirkungsgrad-Optimierung
Trinasolar verbessert kontinuierlich den Zellwirkungsgrad. Am 20. November 2024 gab das Staatliche Zentrallabor für Photovoltaikwissenschaft und -technologie von Trinasolar bekannt, dass seine selbst entwickelte hocheffiziente n-Typ i-TOPCon-Zelle, zertifiziert von einem Prüflabor des Instituts für Solarenergieforschung (ISFH) in Hameln, Deutschland, einen maximalen Zellwirkungsgrad von 26,58 % erreichte – ein neuer Weltrekord für den Wirkungsgrad von TOPCon-Solarzellen. Dank technologischer Innovationen wird Trinasolar weiterhin höhere Wirkungsgrade anstreben und Weltrekorde brechen.
F&E-Zentrum
Im März 2023 genehmigte das Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) die Umstrukturierung des Staatlichen Zentrallabors für Photovoltaikwissenschaft und -technologie, wobei Trinasolar und die Fudan-Universität als unterstützende Einrichtungen fungieren. Das Labor konzentriert sich auf die Erforschung neuer Mechanismen zur Erreichung hocheffizienter photovoltaischer Umwandlung in kristallinen Silizium-Solarzellen, Perowskit-Solarzellen sowie Galliumarsenid-basierten Mehrfachsolarzellen.
Im Fokus – Fortschrittliche Solarzellentechnologien
Bereich I: Effiziente Mechanismen der photovoltaischen Umwandlung und Industrialisierung kristalliner Silizium-Solarzellen
Das Labor forscht an effizienten kristallinen Silizium-Einzelzellen, einschließlich Heterojunction- und All-Back-Contact-Zellstrukturen. Darüber hinaus untersucht es kosteneffiziente Lösungen und adressiert technische Herausforderungen der Industrialisierung.
Bereich II: Spitzentechnologien für die praktische Umsetzung kosteneffizienter Perowskit-Zellen
Das Labor konzentriert sich auf drei Technologietypen: großflächige Perowskit-Einzelzellen, Perowskit/kristalline Silizium-Stacked-Zellen und Perowskit/Perowskit-Stacked-Zellen. Ziel ist die Erforschung von Methoden zur Steigerung der Effizienz und Stabilität der Bauelemente.
Bereich III: Schlüsseltechnologien und Anwendungen bei der Industrialisierung hocheffizienter III-V-Mehrfachsolarzellen
Das Labor forscht an III-V-Materialien und deren Integration mit kristallinem Silizium. Der Fokus liegt auf dem Design von III-V-Lichtabsorptionsmaterialien mit variierenden Bandlücken, der Dünnfilm-Epitaxie, der Grenzflächenoptimierung und dem Design von Elektroden.
Forschungsbedingungen
31000 ㎡
Forschungszentrum für kristalline Silizium-Solarzellen
19000 ㎡
Forschungszentrum für Chalkogenide und deren gestapelte Batterien
4500 ㎡
Forschungszentrum für III-V-Gruppen- und gestapelte Solarzellen